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44.Etappe:
Die Heimkehr
Donnerstag der 16.10.2009


Heute bin ich schon früh wach. Ich freue mich. Es geht endlich ab, nach Hause. Ich wecke, gegen 06.oo Uhr, wie versprochen, meine Nachbarin und verlasse die „Albergue Seminario Menor la Asuncion“.

Noch einen letzten Blick, von hier oben, aus dem Fenster, über die Stadt „Santiago de Compostela“.

Um diese Stadt zu erreichen, bin ich über Berge und Täler und über hunderte km gewandert. Die Türme, der „Kathedrale“, werden noch angestrahlt, ebenfalls auch andere Monumentalbauten, der Stadt.

Dann heißt es Abschied nehmen, von Santiago. Vielleicht für immer?

 

Um 07.1o fährt der Bus, vom Terminal ab, zum Flughafen, nach „Labacolla“. Es versammeln sich so langsam alle Pilger, die heute nach Hause fliegen. Im Flughafen, lege ich dann meine Frühstückspause ein und gegen 10.oo Uhr soll meine Maschine starten. Sie soll schon um 12.oo Uhr in Frankfurt - Hahn landen. Wir sitzen nun schon lange in der Maschine. Sie sollte schon längst gestartet sein. Was ist los? Mit einer ½ Std. Verspätung starten wir endlich. Leider zu spät! Um 12.15 Uhr fährt der Bus, in Frankfurt - Hahn ab, der mich weiter nach Köln, zum Bahnhof bringen soll.

Wir landen um 12.3o Uhr. Mein Bus ist gerade weg. Ich setze mich, kurzer Hand, in den nächsten Bus, nach Koblenz und fahre dann, mit dem nächsten Zug, nach Köln. Gegen 16.oo Uhr bin ich in Köln und weiter, mit der S-Bahn, um 17.oo Uhr in Düren.

Die letzten 5 km, von Düren nach Hoven, gehe ich natürlich noch zu Fuß und bin dann gegen 18.oo Uhr wieder zu Hause, bei meiner Familie.

In Spanien, sind wir wieder bei schönem Wetter abgeflogen. In Frankfurt - Hahn regnete es wieder in Strömen. In Düren hingegen, war das Wetter wieder gut, so dass ich zu Fuß gehen konnte. Sie waren dann auch alle wieder da. Meine Helga, meine 2 Töchter, Manuela und Sandra, mit Schwiegersohn Peter und Mandy, die einen Kuchen gebacken hatte. Auch Alexa, unsere Kleinste war da. Und auch Hermann-Josef mit Ulla und Gismo.

Es ist schön, wieder gesund nach Hause zu kommen.